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"Wildberry Lillet Remix" und warum Nina Chuba eine spannende Künstlerin ist

Vor ein paar Tage hat die Rapperin Nina Chuba aus Hamburg ihr Album "Glas" veröffentlicht. Hier stimmt irgendwie alles: sie trifft den Zeitgeist, hat Talent, Songwriting-Skills und ein sehr gutes Team im Rücken, scheint real und reflektiert, und ich finde auch das ganze Drum und Dran sehr sympathisch. Ihr TikTok-Game - welches ihr zum Durchbruch verholfen hat - kommt sehr unverkrampft daher und wirkt alles andere als inszeniert. Kurz: Nina Chuba ist nicht ohne Grund gerade gefühlt überall, sondern passt halt auch überall hin. Stichwort: Spotify Global Charts Top 5 als deutschsprachiger Act - (...say what?).


Und ja... auf dem 18 Track starken Album sind praktisch auf jedem Tune Reggae- und Dancehall-Elemente zu hören, was die Musikkriter:innen mit "Seeed"-Vergleichen quittieren oder Peter Fox oder Trettmann oder was sie halt sonst so kennen oder ihrem Publikum zumuten. Ich kann nur empfehlen, mal ins Album reinzuhören, es lohnt sich.



Da mir das Ganze Freude macht, habe ich auch gerade ein paar Bars auf dem "Wildberry Lillet"-Beat gemacht und meine Doubletime-Skills ausgepackt - den "Wildberry Lillet Remix" könnt ihr euch hier anhören.



PS: in ein paar Tagen gibt

es hier grosse News!

















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